Blog der Klinik ChiemseeWinkel
Wissen, Inspiration und Gesundheit
Willkommen auf dem Blog der Klinik ChiemseeWinkel! Hier finden Sie spannende Beiträge rund um die Themen Gesundheit, Rehabilitation und Wohlbefinden. Wir teilen Fachwissen, wertvolle Tipps und Einblicke in die neuesten Entwicklungen aus der Medizin und Therapie. Lassen Sie sich inspirieren, erfahren Sie mehr über unsere Klinik und entdecken Sie, wie Sie aktiv zu Ihrer Gesundheit beitragen können. Unser Blog ist Ihre Plattform für interessante Artikel, Expertenwissen und praxisnahe Ratschläge – kompakt, informativ und immer am Puls der Zeit.
Den eigenen Weg finden
Orientierungslosigkeit kann die seelische Gesundheit – besonders bei jungen Erwachsenen – erheblich belasten und krank machen oder den Genesungsprozess bei psychischen Erkrankungen erschweren. Seelische Stabilität braucht Klarheit und Perspektive. Genau daran knüpft unser spezielles Orientierungsprogramm „JugendKompass“ (JuKo) an – als Grundlage für die Therapiearbeit mit jungen Erwachsenen zwischen 18 und 28 Jahren
Podcast Berg & See:le – Folge #051 Neujahrsvorsätze
Neujahrsvorsätze – ja oder nein? In unserer neuesten Podcast-Ausgabe diskutiert Host Markus Sturm mit seinen Gästen, warum Ziele wichtig sind und warum es nachhaltiger ist, diese unabhängig von einem konkreten Datum zu stecken.
Lehrergesundheit und psychische Belastungen bei Schülern
Die gesundheitliche Belastung von Lehrkräften und die psychischen Herausforderungen für Schüler oder generell von jungen Erwachsenen sind Themen, die immer mehr Dringlichkeit gewinnen. Wir haben uns in unserem Podcast ‚Berg & See:le‘ mit zwei Lehrern genauer darüber unterhalten.
Soulfood – Essen für Herz & Seele
Soulfood ist mehr als nur Nahrung – es geht um jene Gerichte, die uns Geborgenheit geben und die mit Liebe und Zeit zubereitet werden. Doch was macht ein Gericht wirklich zum Soulfood? Und wie können wir diese nährende Qualität auch in unserem Alltag bewahren?
Herbstblues oder Depression?
Es gibt einen Spruch, der den Herbst ziemlich passend beschreibt: Erst fällt die Temperatur, dann fallen die Blätter und schließlich fällt auch die Stimmung. Während manche die gemütliche Jahreszeit mit Kürbissuppe und Kuscheldecke genießen, kämpfen andere mit Antriebslosigkeit und Melancholie. Aber wo liegt die Grenze zwischen einem harmlosen Herbstblues und einer behandlungsbedürftigen Depression?
Ernährung und mentale Gesundheit
Wie sehr beeinflusst Ernährung eigentlich unsere mentale Gesundheit? Längst wissen wir, dass nicht nur körperliche, sondern auch seelische Prozesse stark von unserer Ernährung abhängen. Was wir essen, kann unsere Stimmung, Stressresistenz und unser allgemeines Wohlbefinden positiv oder negativ beeinflussen. Deshalb lohnt es sich, Ernährung nicht nur als reine Nahrungsaufnahme, sondern auch als wichtiges Instrument für mentale Balance zu betrachten.
Neue Chefärztin in der Klinik ChiemseeWinkel
Ab September 2025 feiert die Psychosomatische Klinik ChiemseeWinkel in Seebruck einen personellen Neuanfang: Mit Dr. phil. Carolin Göhre, die seit Juli bereits als Oberärztin in der Klinik tätig ist, konnten wir eine erfahrene und fachlich breit aufgestellte Chefärztin für unsere Klinik gewinnen. Sie wurde dem Team Anfang August bereits als neue Chefärztin vorgestellt und übernimmt ab dem 1. September offiziell die Chefarztposition. Bis zum 30. September leiten Dr. Erich Frühauf und Dr. Carolin Göhre die Abteilung noch gemeinsam.
Traumata verstehen und heilen
Der Begriff „Trauma“ stammt ursprünglich aus der Medizin und bezeichnet zunächst eine körperliche Verletzung, etwa durch einen Unfall. In der Psychologie beschreibt Trauma jedoch ein Ereignis, das die seelische Belastbarkeit so stark überfordert, dass die üblichen psychischen Regulationsmechanismen zusammenbrechen. Betroffene erleben eine Art Notfallreaktion: Angst, Schmerz und Kontrolle weichen einer inneren Starre oder einem emotionalen „Abschalten“.
Orientierungslosigkeit bei Jugendlichen
Die Jugend ist eine Zeit des Umbruchs, des Suchens und des Findens. Für die heutige Generation junger Erwachsener stellt sich diese Phase jedoch oft als ein unendliches Labyrinth dar. Statt klarer Wege sehen sie ein Meer von Möglichkeiten, das mehr Unsicherheit als Orientierung bietet. Die zunehmende Orientierungslosigkeit bei Jugendlichen ist ein komplexes Phänomen, dessen Wurzeln oft tief in unserer modernen Gesellschaft liegen.
Stationär statt allein
Ambulante Therapie ist für viele Menschen ein erster Schritt in die richtige Richtung, doch oft reichen die wöchentlichen 50-Minuten-Sitzungen nicht aus, um tiefgreifende Belastungen richtig zu bearbeiten. In einer stationären Behandlung steht deutlich mehr Zeit zur Verfügung. Hier können Themen nicht nur angesprochen, sondern auch in Ruhe über längere Zeit reflektiert werden, ohne direkt wieder in den belastenden Alltag zurückkehren zu müssen.